Asunción

Die paraguayanische Hauptstadt war recht ueberschaubar und hatte leider nicht allzu viel zu bieten…ausser einer deutschen Baeckerei natuerlich! Zum ersten Mal kamen wir so auch mit der deutschen Auswanderergemeinde in Kontakt, die sich in Paraguay seit dem 2. Weltkrieg entwickelt hat (nein, es sind nicht alle Alt-Nazis… ;-)). In manchen Landesteilen muss man noch nicht einmal Spanisch oder Guarani sprechen, sondern es reicht bestes Hoch- oder Plattdeutsch, um verstanden zu werden.

Krass war hier (wie auch schon in anderen suedamerikanischen Grossstaedten) der Uebergang von arm und reich…direkt hinter dem Palacio de Gobierno, dem prunkvollsten Gebaeude der Stadt mit mindestens zehn scharf bewaffneten Soldaten, war direkt ein Armenviertel mit Wellblechhuetten, Muellbergen, Dreck und was halt alles so dazugehoert. Ansonsten war hier echt nix los, also auch nichts zu berichten… wir geloben Besserung fuer Uruguay (hoffentlich)!

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